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1. Oktober 2026: Düsseldorfer Dialog
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1. Oktober 2026: Düsseldorfer Dialog

Gesundheit ist nicht geschlechtsneutral – und genau darin liegt eine der großen Herausforderungen unseres Gesundheitssystems.

Ob in der Diagnostik, in der Therapie oder in der Versorgungspraxis: Frauen erleben noch immer strukturelle Nachteile – etwa durch unzureichend erforschte Krankheitsbilder, verzögerte Diagnosen oder Versorgungsstrukturen, die sich zu wenig an spezifischen Bedürfnissen orientieren. Eine geschlechtersensible Gesundheitsversorgung ist daher kein Nischenthema, sondern eine zentrale Voraussetzung für Qualität, Gerechtigkeit und Zukunftsfähigkeit.

Gemeinsam mit Ihnen möchten wir diskutieren, wie Frauengesundheit stärker in den Fokus rücken kann – und was es konkret braucht, um bestehende Versorgungslücken zu schließen. Ein besonderer Blick gilt dabei der Endometriose: Eine weit verbreitete, aber häufig erst spät diagnostizierten Erkrankung, die exemplarisch zeigt, wo unser System an Grenzen stößt – und wie Versorgung besser gelingen kann.

Vor diesem Hintergrund nimmt die Verbundkoordinatorin von GenDiMedNet am diesjährigen Düsseldorfer Dialog der BARMER Nordrhein-Westfalen teil.

1. Oktober 2026: Düsseldorfer Dialog | GenDiMedNet – Gendersensible Medizin