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GenDiMedNet

Forschungs-Netzwerk 2025 bis 2029

Medizin für alle Menschen

2025–20298 Teil-Projekte

Wir forschen dazu, wie Frauen und Männer unterschiedlich krank werden. Und wie sie besser behandelt werden können.

Das Wichtigste

  • Menschen werden unterschiedlich krank

    Frauen und Männer werden oft unterschiedlich krank. Viele Menschen wissen das noch nicht.

  • Forschung für alle

    Wir erforschen Technik. Die Technik soll allen Menschen gleich gut helfen.

  • Ein großes Netzwerk

    In unserem Netzwerk arbeiten 39 Organisationen und mehr als 100 Forschende zusammen.

Warum ist das wichtig?

Frauen und Männer werden manchmal unterschiedlich krank. Das wollen wir besser verstehen.

Bessere Behandlung für alle

Manche Krankheiten verlaufen bei Frauen und Männern anders. Gute Forschung hilft, alle besser zu behandeln.

Alte Regeln überprüfen

Viele Regeln in der Medizin wurden nur für Männer gemacht. Das wollen wir ändern.

Politik mitgestalten

Unsere Ergebnisse helfen, die Gesundheits-Versorgung gerechter zu machen.

Zusammen forschen

Medizin, Sozial-Wissenschaften und Informatik arbeiten gemeinsam.

Das machen wir

Wir helfen Forschungs-Projekten. Die Projekte gehören zur Förderung „Interaktive Technologien für eine geschlechterspezifische Gesundheit“. Der kurze Name ist GeGe. Wir helfen beim Projekt-Management, beim Daten-Management und bei der Wissenschafts-Kommunikation. Unser Verbund besteht aus vier Einrichtungen. Wir forschen auch selbst. Unsere Themen sind Daten in der Wissenschaft, Design, Wissenschafts-Kommunikation und Projekt-Management.

Neuigkeiten

Im Moment gibt es keine Neuigkeiten.

Häufige Fragen

Was passiert nach 2029?
Das Netzwerk arbeitet von 2025 bis 2029. Danach bleiben alle Ergebnisse zugänglich.
Wann kann ich die Werkzeuge nutzen?
Erste Werkzeuge werden nach und nach auf dieser Website angeboten.
Wie kann ich mitmachen?
Manche Projekte suchen Menschen für Studien. Schauen Sie auf die Projekt-Seiten.
Warum ist diese Forschung wichtig?
Herzerkrankungen und viele andere Krankheiten verlaufen bei Frauen und Männern oft unterschiedlich. Das sollte die Medizin berücksichtigen.
Wie können Kliniken profitieren?
Die entwickelten Werkzeuge und Leitlinien können direkt in der Praxis eingesetzt werden.

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