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FORSCHUNGSNETZWERK 2025–2029

Gendersensible Medizin – Erkenntnisse aus 8 Projekten

2025–20298 Teilprojekte

Wie Geschlecht und Gender auf Diagnostik, Behandlung und Versorgung einwirken - Einblick in aktuelle Forschung aus acht Teilprojekten.

Wir bieten Informationen für

Unsere Forschungsergebnisse richten sich an verschiedene Zielgruppen.

Fachpublikum

  • Methodik und Studiendesign
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Patient*innen und Angehörige

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Presse & Öffentlichkeit

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Warum ist gendersensible Medizin wichtig?

Gendersensible Medizin berücksichtigt biologische und soziale Unterschiede zwischen den Geschlechtern, um eine bessere Versorgung zu ermöglichen.

Medizinische Behandlung und Versorgung verbessern

Viele Erkrankungen verlaufen bei Frauen und Männern unterschiedlich. Gendersensible Diagnostik ermöglicht präzisere Diagnosen und wirksamere Behandlungen.

Krankheitsbilder, Diagnostik und Praxis überprüfen

Klassische Krankheitsbilder wurden häufig nur an männlichen Patienten erprobt. Das Netzwerk entwickelt gendersensible Standards für die klinische Praxis.

Politische Rahmenbedingungen gestalten

Die Forschungsergebnisse fließen in politische Empfehlungen ein und helfen, die gesundheitliche Versorgung strukturell gerechter zu gestalten.

Interdisziplinäre Studien vorantreiben

Medizin, Sozialwissenschaften und Informatik arbeiten zusammen, um gendersensible Methoden und digitale Werkzeuge weiterzuentwickeln.

Die Projekte auf einen Blick

Acht Teilprojekte untersuchen gendersensible Diagnostik, Behandlung und Versorgung aus verschiedenen Perspektiven.

CaMilla

CaMilla

Herzinfarkte sind in Deutschland noch immer eine der größten gesundheitlichen Herausforderungen. Laut Statistischem Bundesamt sind jedes Jahr rund 200.000 Menschen von einem #herzinfarkt betroffen (Statistisches Bundesamt, 2022)– etwa 45.000 Fälle verlaufen tödlich. Damit machen Herzinfarkte etwa 4,4 % aller Todesfälle (Deutsche Herzstiftung, 2024) in Deutschland aus. Ein Grund für diese hohen Zahlen sind strukturelle Versorgungslücken: Geschlechtsspezifische Unterschiede in Diagnostik und Therapie werden noch immer zu wenig berücksichtigt. Gleichzeitig wird auf altersspezifische Bedürfnisse, etwa die mangelnde Kompetenz ältere Patient*innnen im Umgang mit digitalen Therapieangeboten, bislang nur begrenzt eingegangen.

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GENDIMED

GENDIMED

Dürfen wir vorstellen? 💛 Das erste Projekt aus dem GeGe-Verbund, das wir hier präsentieren, ist GeDiMed. Das Kürzel steht für "𝗚𝗲schlechts- und 𝗱𝗶versitätssensibles Monitoring und Optimieren von 𝗠𝗲𝗱ikamentenwirkung und -nebenwirkung am Beispiel von Bluthochdruck."

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PETRA-AI

PETRA-AI

Mittlerweile ist “Menopause” den Meisten ein Begriff - aber was ist eigentlich die Perimenopause? 🤔 Die Perimenopause bezeichnet die Übergangsphase vor der letzten Menstruation (Menopause) bis 1 Jahr danach. Sie beginnt oft schon mehrere Jahre vorher und dauert bis etwa ein Jahr nach der letzten Menstruation an (Ambikairajah et al., 2022). In dieser hormonellen Umbruchphase erleben viele Frauen eine Vielzahl von Beschwerden – darunter Hitzewallungen, Schlafstörungen oder Konzentrationsprobleme. Die medizinische Versorgung? Unzureichend.

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GEFÖRDERT DURCH UND IN KOOPERATION MIT

  • Fraunhofer-Gesellschaft
  • BMFTR
  • Charité Berlin
  • Medizinische Hochschule Hannover
  • Universität Bielefeld
  • Universitätsklinikum Augsburg
  • Universitätsmedizin Greifswald

Zentrale Erkenntnisse

Neueste Forschungsergebnisse, Datensätze und Publikationen der Teilprojekte.

Externer LinkGENDIMED

Neue Publikation

Externer LinkGENDIMED

Publikation

Aktuelles

Utes und Claudes neuer toller Eintrag

Utes und Claudes neuer toller Eintrag

Zusammenkunft der Projektleiter in Bielefeld

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Das ist passiert auf dem Kongress XY

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Langer Text

Häufige Fragen

Was passiert nach 2029?
Das Netzwerk arbeitet von 2025 bis 2029. Danach bleiben alle Ergebnisse zugänglich.
Wann kann ich die Werkzeuge nutzen?
Erste Werkzeuge werden nach und nach auf dieser Website angeboten.
Wie kann ich mitmachen?
Manche Projekte suchen Menschen für Studien. Schauen Sie auf die Projekt-Seiten.
Warum ist diese Forschung wichtig?
Herzerkrankungen und viele andere Krankheiten verlaufen bei Frauen und Männern oft unterschiedlich. Das sollte die Medizin berücksichtigen.
Wie können Kliniken profitieren?
Die entwickelten Werkzeuge und Leitlinien können direkt in der Praxis eingesetzt werden.