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GenDiMedNet

Netzwerkzentrum

Wir verbinden Menschen, Wissen, Forschung, Technologien und Perspektiven, damit aus Vernetzung geschlechtersensible Innovation für Medizin und Gesellschaft entsteht.

25. August 2026: Erstes Online-Verbundtreffen

25. August 2026: Erstes Online-Verbundtreffen

Am 25. August 2026 stehen neben dem Status Quo insbesondere Hürden und Erfolge der Zusammenarbeit sowie vertiefende Einblicke in Daten, Datenstrukturen und Datenlogiken sowie regulatorische Anforderungen im Zentrum der Präsentationen.

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Das Netzwerkzentrum stellt sich vor

Arbeit im Verbund von GenDiMedNet

M1 versteht sich als Unterstützungsverbund für die Technologieprojekte in M2 und M3. Gemeinsam mit unseren 29 Beiratspersonen bringen wir Expertise, Methoden und Perspektiven gezielt dort ein, wo sie für die Entwicklung der Projekte relevant sind. So entsteht ein kontinuierlicher Austausch zwischen Technologieentwicklung, Forschung und geschlechtersensibler Expertise. Was im Austausch ensteht, bleibt nicht im Moment des Gesprächs. Erfahrungen, Fragen, Methoden und Erkenntnisse werden dokumentiert, geteilt und für andere nutzbar gemacht. So wird Vernetzung zu einer Ressource für Forschung, Technologieentwicklung und Gesellschaft.

Vernetzung ins Ökosystem

Die Entwicklung interaktiver Technologien für eine geschlechtersensible Medizin braucht Perspektiven und Kompetenzen, die über die Struktur von GenDiMedNet hinausreichen. Deshalb verbindet unser Netzwerkzentrum den Verbund mit Akteur:innen aus Wissenschaft, Medizin, Versorgung, Wirtschaft, Politik, Technologie, Design und weiteren Fachbereichen. Messen, Kongresse, Workshops, politische Dialoge und persönliche Kontakte eröffnen neue Zugänge zu Expertise, Transferpartner:innen und innovativen Kooperationsmöglichkeiten. So wird der Verbund zu einem offenen Netzwerk, das Wissen und Impulse von außen aufnimmt und zugleich Erkenntnisse nach außen trägt.

Interaktion mit Communities und Öffentlichkeit

Geschlechtersensible Medizin entsteht nicht allein in Forschungseinrichtungen und Technologieprojekten. Sie muss sich an den Lebensrealitäten der Menschen orientieren, die Gesundheitsversorgung nutzen und von Innovation profitieren sollen. Deshalb öffnet GenDiMedNet seine Vernetzungsräume für Communities, Nutzer:innen, Interessenvertretungen, Patient:innen, Fachöffentlichkeit und die breite Gesellschaft. Ziel ist eine Vernetzung, die nicht nur über Menschen spricht, sondern mit ihnen. Ihre Erfahrungen, Bedürfnisse, Perspektiven und ihr Wissen sollen früh in die Entwicklung geschlechtersensibler und gesellschaftlich relevanter Innovationen einfließen.

Stimmen aus dem Netzwerk

Im Fokus: Prof. Dr. Anke Hinney

„Genetische Mechanismen bei Gewichtsregulation und psychischen Erkrankungen sind mein Forschungsschwerpunkt - geschlechtersensible Aspekte dabei immer im Vordergrund.”

Beirät*in - Anke Hinney
Beirät*in
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Menschen im Netzwerkzentrum

  • Dipl.-Betriebswirtin Ute Wenning

    Dipl.-Betriebswirtin Ute Wenning

    Verbundkoordination

    Uni Bielefeld

    Vernetzung heißt für mich, Grenzen zu überwinden: zwischen Sprachen, Disziplinen, Perspektiven und Interessen.

  • Lyn Luca Berlin

    Lyn Luca Berlin

    Wissenschaftlicher Mitarbeiter

    Uni Bielefeld

    Mit meiner Arbeit im Verbund stärke ich insbesondere die queere Vernetzung und bringe meine Public-Health-Expertise ein.

Neues aus der Vernetzung

25. August 2026: Erstes Online-Verbundtreffen

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Am 25. August 2026 stehen neben dem Status Quo insbesondere Hürden und Erfolge der Zusammenarbeit sowie vertiefende Einblicke in Daten, Datenstrukturen und Datenlogiken sowie regulatorische Anforderungen im Zentrum der Präsentationen.

1. Oktober 2026: Düsseldorfer Dialog

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Ob in der Diagnostik, in der Therapie oder in der Versorgungspraxis: Frauen erleben noch immer strukturelle Nachteile. Unzureichend erforschte Krankheitsbilder, verzögerte Diagnosen oder Versorgungsstrukturen orientieren sich zu wenig an spezifischen Bedürfnissen.

Wir sehen hin – Du bist nicht allein

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Ein Beitrag von Lyn Luca Berlin: Zwei Schritte nach vorne, ein Schritt zurück. Tag ein, Tag aus. Ein Tag fühlt sich gut an, am nächsten geht es wieder bergab. Ärzt*innen zeigen Verständnis und manchmal bleibt trotzdem das Gefühl, nicht gesehen zu werden.

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