Im Fokus: Prof. Dr. Anke Hinney
„Genetische Mechanismen bei Gewichtsregulation und psychischen Erkrankungen sind mein Forschungsschwerpunkt - geschlechtersensible Aspekte dabei immer im Vordergrund.”
Im Fokus: Prof. Dr. med. Sylvia Stracke, MME
„Ein zentraler Schwerpunkt meiner Arbeit liegt auf der Integration von Geschlechteraspekten in klinischer Medizin, (bio)medizinischer Forschung und Leitlinienentwicklung.”
Im Fokus: Dr. med. Anke Diehl, M.A.
„Digitale Transformation in der Medizin ist meine Passion - die Vermeidung von Gender Bias und Gender Data Gaps ist mir sehr wichtig.”
Im Fokus: Miriam Stüldt-Borsetzky
„Interdisziplinärer Austausch trägt dazu bei, Versorgung verantwortungsvoll weiterzuentwickeln. Ich bringe meine Erfahrung aus der Schnittstelle von Medizin, Recht, Versicherungswirtschaft und Gesundheitsversorgung in das Projekt ein.”
Im Fokus: Jonas Fischer
„Das Thema Trans* und Nichtbinarität wird gerade in der Medizin oft sehr nachlässig behandelt. Ich möchte dafür Sorge tragen, dass dieser wichtige Aspekt nicht ausser Acht gelassen wird.”
Im Fokus: Dr. med. Jonathan Apasu
„Mich bewegt die Frage, wie wir Männern mit modernen Technologien den Zugang zu ihrer Gesundheit erleichtern können. Diese Perspektive bringe ich als Mitglied des Expertenbeirats in das GenDiMedNet ein.”
Im Fokus: Thomas Altgeld
„Gesundheitsförderung funktioniert nicht ohne Partizipation und die fängt schon bei der Problemdefinition an. Wir gehen deshalb in Dialoge in unserer Arbeit und zielen nicht auf Gruppen, niemand will Zielgruppe von irgendwem sein. Da fängt es schon an, bei den Begrifflichkeiten...”
Im Fokus: Dr. Parinaz Yavarzadeh
„Meine Vision ist es den Zugang zur Kardiologie durch innovative Tools zu erleichtern und insbesondere dabei den Gender-Gap in der Kardiologie zu schließen.”
Im Fokus: Annette Strauch-Davey
„Das 'Data Handling' in GenDiMedNet von der Generierung bis hin zur nachhaltigen Aufbewahrung von sensiblen Forschungsdaten ist mein Arbeitsthema seit über einem Jahrzehnt. Hier trage ich ich zum Projekt mit meiner Expertise bei.”
Im Fokus: Jun.-Prof. Dr. Theresa Sophie Busse
„In Forschung und Lehre beschäftige ich mit der chancengerechten und partizipativen Gestaltung digitaler Gesundheitsversorgung und freue mich dies im Projekt einzubringen.”
Im Fokus: Yuki Fukuda
„Geschlechtersensible und barrierefreie Gestaltung beginnt damit, unterschiedliche Lebensrealitäten mitzudenken. Mit meiner UX Expertise möchte ich dazu beitragen, interaktive Technologien inklusiver und näher an den Bedürfnissen der Menschen zu gestalten.“
Im Fokus: Dr. Jana Luisa Aulenkamp
„Ich möchte insbesondere meine klinisch-wissenschaftliche Perspektive aus der Anästhesiologie, Schmerz- und Notfallmedizin sowie meine Erfahrung in interdisziplinären Forschungsnetzwerken einbringen und dazu beitragen, geschlechtersensible technologische Ansätze evidenzbasiert und praxisnah weiterzuentwickeln.”
Im Fokus: Laila Wahle
„Digitalisierung vom Prozess her denken und standardisierte interoperable Schnittstellen zu schaffen ist mein Ziel auch für dieses Projekt.”
Im Fokus: Dr. med Ute Teichert MÜH
„Ich möchte bei GenDiMedNet meine Erfahrung aus Public Health, ÖGD und Gesundheitspolitik einbringen und dazu beitragen, geschlechtsspezifische Unterschiede stärker in Prävention, Versorgung und Gesundheitsförderung zu verankern. Besonders wichtig ist mir, wissenschaftliche Erkenntnisse in die Praxis und in politische Entscheidungsprozesse zu übersetzen.“
Im Fokus: Luisa Wasilewski
„Startups, digitale Geschäftsmodelle und wie wir Innovation funden sind meine Themen. Hier trage ich Expertise und Netzwerk bei.“
Im Fokus: Dipl. Inf. Jan Schellenberger
„Geschlechtersensible Gesundheitsanwendungen verlangt digitale Empathie: Wir forschen daran, wie geschlechterspezifische Kommunikationsmuster in digitalen Räumen nicht nur berücksichtigt, sondern in vertrauensvolle, barrierefreie Interaktionen übersetzt werden.“
Im Fokus: Prof. Pelin Celik
„Ich erforsche spielerisch, u.a. wie Alter und Technik zusammenwirken – und wie Systemic Design dazu beitragen kann, digitale Gesundheitstechnologien vielfältiger, verständlicher und zugänglicher zu gestalten.“
Im Fokus: Susanne Feldt
„Gender Health ist kein Nischenthema, sondern ein essenzieller Baustein personalisierter Medizin. Mein Forschungsinteresse liegt auf Prävention in der Lebensmitte – mit einem ganzheitlichen Blick auf Frauengesundheit. Genau hierzu möchte ich mit hermaid ins GenDiMedNet einbringen.“
Im Fokus: André Schlegel
„Sichtbarkeit schafft Verständnis. Geteiltes Wissen schafft Veränderung. Veränderung beginnt dort, wo wir Benachteiligung nicht länger hinnehmen.“
Im Fokus: Cornelia Wanke
„Mein größtes Anliegen ist es, Geschlechtergerechtigkeit in Prävention, Versorgung und in allen Bereichen des Gesundheitswesens herzustellen. Hier bringe ich mein Netzwerk und die Expertise in politischer Kommunikation ein.“
Im Fokus: Prof. Dr. iur. Alexandra Jorzig
„Als Professorin und Anwältin erforsche ich das Recht im digitalen Gesundheitswesen und bringe beide Perspektiven zusammen, damit geschlechtersensible Technologien auf einem tragfähigen rechtlichen Fundament entstehen.“
Im Fokus: Dr. Andrea Kramer
„Geschlechtersensible Medizin muss dort ankommen, wo sie einen Unterschied macht: in der Versorgung. Ich bringe dabei meine Erfahrung aus langjähriger ärztlicher Tätigkeit und der Gestaltung von Versorgung in der GKV ein.“
Im Fokus: Prof. Dr. Martina Schraudner
„Gender und Diversity in der Technik und Produktentwicklung ist viel mehr als ein "nice to have", es entscheidet über Märkte.“
Im Fokus: Dr.med. Charlotte Kleen
„Paargesundheit aus dem Nachtschlaf heraus zu stärken ist meine Vision - geschlechtersensible Screeningangebote zu etablieren meine Mission!“
Im Fokus: Sebastian Paschen
„Community-Partizipation ist in der Forschung ein immer wichtiger werdendes Thema – dazu arbeite ich nicht nur, sondern bringe als Nachwuchswissenschaftler auch den Blick der nächsten Generation ins Projekt.“
Im Fokus: Dr. Sandra Bobersky
„Die Vermeidung von auch nur einem Bias-Effekt in der Medizin ist eine Mammutaufgabe. Hier kann ich im GenDiMedNet meine langjährige Expertise von der medizinischen Grundlagenforschung bis zur KI-Forschung auf sowohl technischer als auch organisatorischer Seite einbringen. Mit einem gleichzeitigen Blick auf die akademische Forschung, privatwirtschaftliche Versorgung sowie Wissenschaftskommunikation.“
Im Fokus: Sandra Miller
„Innovation wird dann zum Fortschritt, wenn sie medizinisch sinnvoll, rechtlich tragfähig und für die Menschen wirklich nutzbar ist – und geschlechtersensible Versorgung von Anfang an mitdenkt.“
Im Fokus: Meral Thoms MdL
„Geschlechtersensible Medizin ist eine Frage von Gesundheitsgerechtigkeit und stärkt die insbesondere die Perspektive von Frauen.“
Im Fokus: Christian Senfleben
„Ich bringe meine Perspektive als Gründer im Bereich Gesundheit und meine Erfahrung an der Schnittstelle von Wissenschaft, Technologie und Praxistransfer ein. Mich interessiert insbesondere, wie innovative Gesundheitslösungen den Weg in die Versorgung schaffen und stehe hier gerne als Sparringspartner zur Verfügung.“